21.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD kämpft weiter für eine Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal

 

Am Rande der heutigen Landtagssitzung trafen sich Mitglieder der rheinland-pfälzischen Landesregierung um Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz (beide SPD), Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) und Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) und der Regierungsfraktionen, wie beispielsweise der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Alexander Schweitzer zum Gespräch mit Vertretern der örtlichen Politik und der im Mittelrheintal agierenden Bürgerinitiativen gegen den Bahnlärm. Unter ihnen waren unter anderem auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Rhein-Lahn), Marcel Heilscher (SPD Kamp-Bornhofen) sowie Willi Pusch, der seit Jahren mit seinem Aktiven gegen die Umweltschäden sowie den Bahnlärm und vor allem eine Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal kämpft.

Einstimmig wurde in der Plenarsitzung im Mainzer Landtag mittels Antrag von SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und CDU die Landesregierung unter anderem aufgefordert, sich weiterhin auf Bundesebene für ein Gesamtkonzept zum Schutz vor Bahnlärm mit bundesweit verbindlichen Grenzwerten einzusetzen, die auch für bestehende
Verkehrswege und -anlagen gelten. Vor allem soll sich das Land beim CSU-geführten Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur weiter dafür einzusetzen, dass die alternative Güterverkehrsstrecke Troisdorf-Mainz-
Bischofsheim zur Entlastung des Mittelrheintals realisiert und die angekündigte Machbarkeitsstudie so bald als möglich in Auftrag gegeben wird.

Das Mittelrheintal müsse möglichst schnell nicht nur mit Blick auf die BUGA 2029, sondern insbesondere auch aus Gründen der Gesundheit der dort lebenden Menschen und auch auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten, weil es sich bei dieser Strecke um ein internationales Nadelöhr handelt, spürbare Entlastung erfahren, so die Kommunalpolitiker und Vertreter der Bürgerinitiativen unisono.

21.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Rhein-Lahn

SPD besucht Gewerbegebiet in Niederlahnstein

 

Im Niederlahnsteiner Gewerbegebiet an der Koblenzer Straße tut sich Einiges:

Zwei neue große Lebensmitteldiscounter, eine Großbäckerei mit Lebensmittelmarkt, neue Zufahrtsstraßen zu den einzelnen Märkten - Auto-, Rad- und Fußgängerverkehre sowie der ÖPNV müssen unter einen Hut gebracht werden. Das gilt auch für die Zu- und Abfahrten zum immer größer werdenden Gewerbegebiet. Bei einem Ortsbesuch erläuterte die örtliche SPD  dem Kreisvorsitzenden Mike Weiland sowie weiteren Kreistagskandidatinnen und -kandidaten die Pläne und begrüßt die positive Entwicklung. Jedoch sind auch noch einige offene Punkte zu klären. Vor allem wünschen sich die Lahnsteiner Aktiven, dass die neuen Märkte auch die Barrierefreiheit im Blick halten.

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Frühstück mit Malu Dreyer: Landesmutter kommt nach Dachsenhausen   …

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