SPD Dachsenhausen

22.01.2017 in Topartikel Pressemitteilung

Jahresempfang der SPD Loreley in Dachsenhausen

 
Rote Krawatten dominieren eindeutig Neujahrsempfang der SPD in Dachsenhausen

Pilger verteidigt Sozialpolitik

Partei SPD begrüßt Bundestagsabgeordneten zu ihrem Neujahrsempfang

Dachsenhausen. Der SPD-Gemeindeverband Loreley hatte zu seinem Neujahrsempfang nach Dachsenhausen eingeladen. „Wir haben extra breit eingeladen. Neben unseren Mitgliedern in der VG Loreley war es uns wichtig, auch Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und auch der anderen Parteien einzubinden und in den Dialog zu treten“, so Alexander Klein, Sprecher des Gemeindeverbands. Als Hauptreferent wurde für den Neujahrsempfang der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger gewonnen, der auch bei der Bundestagswahl im September wieder für die SPD antreten wird.

Nach einer kurzen Eröffnungsrede durch Alexander Klein, der kurz auf die aktuellen und künftigen Projekte in der Region einging, sorgte Detlev Pilger mit bundes- sowie kommunalpolitischen Themen für eine breite Aufmerksamkeit unter den Zuhörern. In seinen Ausführungen hob er die sozialen Errungenschaften hervor, die die SPD-Bundestagsfraktion trotz Widerstände des Koalitionspartners auf die Wege gebracht habe. Die Einführung des Mindestlohns und die Rente mit 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren seien sicherlich die prominentesten Beispiele, die aber „leider nicht im öffentlichen Gedächtnis verankert sind“. In seinem Schlussplädoyer ermutigte er die Anwesenden sich mehr am politischen Bildungsprozess aktiv zu beteiligen. Dabei solle man gegen volksverhetzende Meinungen und menschenverachtende Äußerungen in der Öffentlichkeit einstehen und über Vorurteile aufklären.

Der Vorsitzendende der Kreis SPD Mike Weiland gab ein kurzes Statement zu kreispolitischen Themen ab, die aktuell von der Diskussion um den Bau einer Mittelrheinbrücke bestimmt werden. Dazu habe sich die Kreistagsfraktion bereits klar positioniert und ein positives Votum zur Finanzierung des Raumordnungsverfahrens für dieses Infrastrukturprojekt abgegeben. Er würdigte auch die Nachwuchsarbeit in den SPD-Ortsvereinen. Ein Aufwärtstrend sei zu verspüren, erklärte er. Als Paradebeispiel nannte er auch gleich den hiesigen Ortsverein, welcher mit Sebastian Haupt und Stefan Mock aus dem vergangenen Jahr gleich zwei Mitglieder als Neuzugang zu verzeichnen hat. Damit auch künftig die Nachwuchspolitiker schneller in die politische Arbeit auf kommunaler Ebene gelangen, hat man im vergangenen Jahr eigens dafür ein Mentoringprogramm eingerichtet. So werden etwa Nachwuchspolitiker an die Seite von erfahrenen Politikern mit dem Ziel gestellt, in den Gemeinden künftig mehr Verantwortung mit zu übernehmen.

(Artikel erschienen in der Ausgabe Nr. 18 der Rheinzeitung am 21.Januar 2017)

 

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